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Vorsitzender: Karl Heinz Löw, Tel.: 02594/823456


Stellplatztip des Monats: DĂŒlmen

Ruhiger Stellplatz fĂŒr Wohnmobile am Parkplatz SĂŒd, nĂ€he Sportplatz / Friedhof. Maximal eine Übernachtung. Entsorgung möglich. Neuer Stellplatz am HĂŒttendyk, nĂ€he Halterner Straße. Stadtplan

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  Anmerkung zum Terrorismus

 Von Robert Bowman

Wenn wir uns weiterhin ĂŒber die wahren HintergrĂŒnde des Terrorismus tĂ€uschen lassen, wird er uns so lange weiter bedrohen, bis wir vernichtet werden. Die Wahrheit ist, daß keine unserer tausend Atomwaffen uns vor dieser Bedrohung schĂŒtzen kann. Kein Star-War-System, ganz egal wie technisch hochentwickelt, ganz egal wie viele Milliarden Dollar hineingesteckt worden sind, kann uns vor einer Atomwaffe schĂŒtzen, die in einem Segelboot oder in einer Cessna, in einem Koffer oder in einem Mietwagen ankommt. Nicht eine einzige Waffe in unserem riesigen Arsenal, nicht ein Cent der 270 Milliarden Dollar, die wir jĂ€hrlich fĂŒr sogenannte Verteidigung ausgeben, kann uns gegen eine Terroristenbombe schĂŒtzen. Das ist eine militĂ€rische Tatsache...

...„Was können wir dann tun? Gibt es denn nichts, wo durch wir unseren BĂŒrgern Sicherheit bieten können?

Doch! Aber um das zu begreifen, mĂŒssen wir die Wahrheit ĂŒber die Bedrohung kennen. Als PrĂ€sident Clinton dem amerikanischen Volk erklĂ€rte, warum wir Afghanistan und den Sudan bombardierten, sagte er nicht die Wahrheit. Er sagte, wir wĂ€ren das Ziel des Terrorismus, weil wir fĂŒr Demokratie, Freiheit und Menschenrechte stehen. Unsinn!

Wir sind das Ziel der Terroristen, weil unsere Regierung fast weltweit fĂŒr Diktatur, Sklaverei und Ausbeutung steht. Wir sind das Ziel der Terroristen, weil wir gehaßt werden. Und wir werden gehaßt, weil unsere Regierung hassenswerte Taten begangen hat. In wie vielen LĂ€ndern haben die Vertreter unserer Regierung FĂŒhrer, die von der Bevölkerung gewĂ€hlt waren, abgesetzt und durch MilitĂ€r- diktatoren ausgetauscht, die nichts anderes als Marionetten und bereit waren, ihre eigenen BĂŒrger an amerikanische Großkonzerne zu verkaufen?

Wir taten dies im Iran, als die US Marine und das CIA Mossadegh absetzten, weil er die Ölindustrie nationalisieren wollte. Wir ersetzten ihn durch den Schah, und wir bewaffneten, trainierten und bezahlten dessen gehaßte Geheimpolizei, die die Menschen im Iran versklavte und terrorisierte nur um die finanziellen Interessen unserer Ölkonzerne zu schĂŒtzen. Ist es da ein Wunder, daß es Leute im Iran gibt, die uns hassen?

Wir taten dies in Chile. Wir taten dies in Vietnam. Und es ist noch nicht so lange her, da versuchten wir; es auch im Irak zu tun. Und natĂŒrlich, wie oft haben wir es in Nicaragua getan und in all den anderen lateinamerikanischen Bananenrepubliken? Wieder und wieder haben wir angesehene FĂŒhrer verdrĂ€ngt, die den Reichtum des Landes unter den Leuten, die dafĂŒr gearbeitet haben, verteilen wollten. Wir ersetzten sie durch mörderische Tyrannen, die ihre eigenen Leute verkauften, sodaß der Reichtum des Landes durch Konzerne wie Domino Sugar, Folgers und Chiquita Banana ausgebeutet werden konnte.

In einem Land nach dem anderen hat unsere Regierung Demokratie vereitelt, Freiheit unterdrĂŒckt und ist auf den Menschenrechten herumgetrampelt. Deswegen wird sie rund um die Welt gehaßt. Und deswegen sind wir das Ziel der Terroristen.

In Kanada genießen die Menschen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte; ebenso die Menschen in Norwegen und Schweden. Hast du schon mal gehört, sie bombardiert wurden? Oder von norwegischen oder schwedischen?

Wir werden nicht gehaßt, weil wir Demokratie ausĂŒben, Freiheit schĂ€tzen oder die Menschenrechte unterstĂŒtzen. Wir werden gehaßt, weil die amerikanische Regierung diese Dinge den Menschen in den Dritte-Welt-LĂ€ndem versagt, deren Rohstoffe von unseren Großkonzernen begehrt werden: Der Haß, den wir sĂ€ten, ist zurĂŒckgekommen, um uns in der Form des Terrorismus zu bedrohen  und in der Zukunft: Atomterrorismus!

Sobald die Wahrheit erkannt ist, warum diese Bedrohung besteht, wird die Lösung klar: Wir  mĂŒssen unsere Richtung Ă€ndern. Unsere Atomwaffen loszuwerden gegebenenfalls einseitig wird unsere Sicherheit erhöhen, und eine drastische Änderung unserer Außenpolitik wird sie garantieren."

Anstatt unsere Söhne und Töchter um die Welt zu schicken, um Araber zu töten, damit wir das Öl, das unter deren Sand liegt, haben können, sollten wir sie senden, um deren Infrastruktur wieder in Stand zu setzen, reines Wasser zu liefern und hungernde Kinder zu fĂŒttern. Anstatt damit weiterzumachen, tagtĂ€glich Hunderte von irakischen Kindern durch unsere Sanktionen umzubringen, sollten wir den Irakern helfen, ihre ElektrizitĂ€tswerke, ihre Wasseraufbereitungsanlagen und ihre KrankenhĂ€user wieder aufzubauen, all die Sachen, die wir zerstörten und deren Wiederaufbau wir verhinderten.

Anstatt Terroristen und Todesschwadronen auszubilden, sollten wir die School of Americas schließen. Anstatt Aufstand, ZerrĂŒttung, Mord und Terror weltweit zu unterstĂŒtzen, sollten wir den CIA abschaffen und das Geld Hilfsorganisationen geben. Kurzum, wir sollten Gutes tun anstelle von Bösem. Wer wĂŒrde versuchen, uns aufzuhalten? Wer wĂŒrde uns hassen? Wer wĂŒrde uns bombardieren wollen? Das ist die Wahrheit, die die amerikanischen BĂŒrger und die Welt hören mĂŒssen.

                                                                                                                    Robert Bowman

Robert Bowman flog 101 Kampfangriffe in Vi­etnam. Heute ist er Bischof der Vereinigten Ka­tholischen Kirche in Melbourne Beach. Florida/ USA. Der hier nachgedruckte Artikel erschien im FrĂŒhjahr 1999 in „DER PFLUG".

 

AuszĂŒge und Interpretationen aus dem Koran

Koran Sure 5/Verse 30-32

30. Doch sein Sinn trieb ihn, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und ward der Verlorenen einer.

31. Da sandte Allah einen Raben, der auf dem Boden scharrte, daß Er ihm zeige, wie er den Leichnam seines Bruders verbergen könne. Er sprach: «Weh mir! Bin ich nicht einmal imstande, wie dieser Rabe zu sein und den Leichnam meines Bruders zu verbergen?» Und da wurde er reuig.

32. Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß wenn jemand einen Menschen tötet - es sei denn fĂŒr (Mord) an einem andern oder fĂŒr Gewalttat im Land -, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhĂ€lt, so soll es sein, als hĂ€tte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Zeichen; dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.

Schreite gelassen daher und dĂ€mpfe deine Stimme! Die grĂ€ĂŸlichsten Stimmen haben doch die Esel.     (Koran 31/19)

Quelle: www.orst.edu/groups/msa/qoran

                                           Was sagt der islam zum Krieg?

Wie auch das Christentum erlaubt der Islam das KĂ€mpfen zur Selbstverteidigung, zur Verteidigung der Religion oder fĂŒr diejenigen, die gewaltsam ais ihren HeimstĂ€tten vertrieben wurden. FĂŒr den Kampf sind strenge Regeln festgelegt, zu denen die Verbote gehören, Zivilpersonen zu schaden und Feldfrucht, BĂ€ume und Vieh zu vernichten. Aus der Sicht der Muslime wĂŒrde die Ungerechtigkeit triumphieren, wenn es nicht gute Menschen gĂ€be, die bereit sind, Ihr Leben fĂŒr eine gerechte Sache zu wagen.

Jedoch triff keinen Tadel jene,die sich wehren, nachdem ihnen Unrecht widerfahren ist... Koran Sure 42:41

Wie auch das Christentum erlaubt der Islam das KĂ€mpfen zur Selbstverteidigung, zur Verteidigung der Religion oder fĂŒr diejenigen, die gewaltsam ais ihren HeimstĂ€tten vertrieben wurden. FĂŒr den Kampf sind strenge Regeln festgelegt, zu denen die Verbote gehören, Zivilpersonen zu schaden und Feldfrucht, BĂ€ume und Vieh zu vernichten. Aus der Sicht der Muslime wĂŒrde die Ungerechtigkeit triumphieren, wenn es nicht gute Menschen gĂ€be, die bereit sind, Ihr Leben fĂŒr eine gerechte Sache zu wagen.

 Im Koran liest man:" Und kĂ€mpft mit denjenigen auf dem Weg Allahs, die mit euch kĂ€mpfen, und ĂŒbertretet nicht, Allah liebt ja nicht die Übertreter," (Koran 2:190)

"Und kĂ€mpft mit ihnen, bis es keine VerfĂŒhrung mehr gibt und die Religion fĂŒr Allah ist, und wenn sie aufhören, so gibt es keine Feindschaft, außer gegen dieUnrechthandelnden." (Koran 2:193)

"Und wenn sie dem Frieden zugeneigt sind, so seid ihr ihm zugeneigt und vertraut auf Allah, Er ist ja, Er, der Hörende, der Wissende." (Koran 8:61)

Krieg ist darum die letzte Möglichkeit und unterliegt strengen Bedingungen nach dem heiligen Gesetz. Der oft missverstandene und ĂŒbermĂ€ĂŸig begrauchte Ausdruck "Dschihad" bedeutet wörtlich "ganzer Einsatz" und nicht "Heiliger Krieg" (ein Ausdruck, den es im Koran gar nicht gibt). Dschihad als islamisches Konzept kann es im persönlichen Bereich geben innere BemĂŒhung gegen das Böse und das Ego, einsatz fĂŒr Anstand und das Gute im Bereich der Gesellschaft und Einsatz im Kampf, falls und wo erforderlich.

Quelle: www.teblig.de

 


Der Deutschen Leit - Kultur

Cola - Dosen, Einwegflaschen, jeden Samstag Auto waschen.

Auf den Autobahnen rasen, “Klimakrank?” Das sind doch Phrasen!

Egoistisch, rĂŒcksichtslos, Hauptsache ist doch nur “Moos”.

Pizza, Döner und Big Mac, richtig deutsch der Deutsche Snack.

Schiller, Brecht nicht kennen von Big Brother Namen nennen.

Auch Bach und Hyden mal gehört ? Musik, die hier die Mehrheit stört.

Deutscher Wald - wir wollÂŽn dich pflegen: BĂ€ume ab! Scheiß BlĂ€tter fegen!

Gleichberechtigung der Frau? Auf dem Papier, doch sonst nur mau.

An der Kasse Kinder schlagen, sie nörgeln und viel fragen.

Gewalt im FernsehÂŽn, heute normal. Was lernen Kids? Ist doch egal!

Gewalt im Alltag- was gesehÂŽn? Wir Deutschen stark im WeitergehÂŽn.

Bei Vera, Sonja, TĂŒrk nur Stunk, Streit, Gewalt zur Nachahmung.

Geldgier, Spaß und “Ich zĂ€hlÂŽ nur”:

Hoch lebe die deutsche Leitkultur!

Georg Guballa


     Zitat des Jahrhunderts

Nichts ist unendlicher im Universum als die menschliche Dummheit.                                                                                          Albert Einstein

Spruch des Jahres

“Gott erschuf die Welt aus Nichts”,     so steht es im Brevier,                            doch kommt mir manchmal der Verdacht,                                            er macht sich nichts aus ihr...                                                          Heinz Erhard